Image

Das ist die Website der Kunstauktion der AIDS-Hilfe Oldenburg 2021. Über zwei Wochen veranstalteten wir digital unsere 15. Kunstauktion. Es wurde mit Spannung beobachtet, fleißig Gebote getippt und freudig Kunstwerke ersteigert. Am Ende können wir sagen: Die Kunstauktion in der digitalen Welt war eine Herausforderung, die wir erfolgreich gemeistert haben. Insgesamt sind über 2000€ damit eingenommen worden. Wir danken allen Künstler*innen für ihre großartigen Spenden und allen Personen, die mitgeboten haben. Es macht Mut in Zeiten einer Pandemie einen solchen solidarischen Zusammenhalt zu erfahren. Durch die eingenommenen Spenden der Kunstauktion können wir nun weitere Projekte zu Förderung der sexuellen Gesundheit, sexuellen Vielfalt und sexuellen Selbstbestimmung veranstalten.

Herzlich Wilkommen, zur 15. Kunstauktion der Aidshilfe Oldenburg!

Am 2.Oktober ist es endlich soweit. Auf dieser Website, die extra für die Auktion eingerichtet wurde, können alle Kunstinteressierten mitbieten und ein oder mehrere Kunstwerke ersteigern. Die Website funktioniert dabei ähnlich wie ebay und die Auktion läuft mehrere Tage. Die ersten Bilder können schon am 03.10.21 ersteigert werden, die letzten am 10.10.21. Damit auch alle barrierearm an der Ersteigerung teilnehmen können, finden sich weiter unten kleine Erklärvideos. Als Ergänzung zur eigentlichen Auktion stellen Mitglieder, Mitarbeiter*innen und Freund*innen der AIDS-Hilfe Oldenburg e.V.  auch einige Kunstwerke dort vor. Über 120 Kunstwerke von mehr als 30 Kunstsammler*innen und Künstler*innen aus der Region sind für die Auktion zusammengekommen.


Für wen ist die Auktion?

Die AIDS-Hilfe Oldenburg e.V. ist ein kleiner Verein, der sich seit 1986 im Nordwesten für die HIV/AIDS Prävention sowie für die Betreuung von HIV-positiven Menschen einsetzt. Neben der Stadt Oldenburg gehören die Landkreise Ammerland, LK Oldenburg, LK Wesermarsch, LK Cloppenburg, sowie das gesamte Ostfriesland, der Gemeinde Stuhr und die Stadt Delmenhorst zum Einzugsgebiet. Der Verein muss einen Großteil seines Jahresetats selbstständig „erwirtschaften“ und ist somit existenziell auf Spenden angewiesen.

Der Erlös unserer Aktionen ist zugunsten von Präventionsprojekten für sexuelle Gesundheit, sexuelle Selbstbestimmung, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sowie der Betroffenenarbeit. Die Spendeneinnahmen tragen existenziell zum Erhalt unserer Einrichtung bei.

Aufgrund zurückgehender Fördermittel und allgemein abnehmenden Spenden- und Bußgeldaufkommen hängt das Fortbestehen derartiger außerordentlicher Projekte am seidenen Faden. Durch Covid-19 fallen zudem großen Veranstaltungen wie der Christoper Street Day (CSD) weg, durch die wir sonst einen guten finanziellen Ausgleich schaffen konnten.

Um das qualitative und quantitative Niveau der Präventionsarbeit auch in Zukunft halten zu können, sind wir nach wie vor auf zusätzliche Unterstützung angewiesen.